12 Tipps für das Schreiben von gutem Content

Con­tent schrei­ben ist gar nicht so schwer. Hier fin­den Sie 12 Tipps, wie Ihnen das Schrei­ben und Ver­fas­sen von Con­tent leich­ter von der Feder geht.

Tipp # 1: Star­ten Sie mit einem Arbeits­ti­tel

Legen Sie sich nicht von Anfang an auf einen Titel fest. Ein Arbeits­ti­tel erlaubt es Ihnen fle­xi­bel im The­ma zu blei­ben, ohne sich anfäng­lich fest­zu­le­gen. Ein Arbeits­ti­tel lässt Ihnen die Frei­heit, sich auf das Wesent­li­che zu kon­zen­trie­ren – das Schrei­ben.

Tipp # 2: Nut­zen Sie aktiv Wör­ter­bü­cher und Syn­ony­me

Wäh­rend des Schrei­bens ist es oft hilf­reich, ein Wör­ter­buch oder ein Syn­ony­me-Nach­schla­ge­werk zur Hand zu haben, um Wie­der­ho­lun­gen beim Schrei­ben von Con­tent zu ver­mei­den. Wenn Sie auf einem Mac arbei­ten, kön­nen Sie den Short­cut Con­trol-Com­mand-D ver­wen­den, wäh­rend Sie mit der Maus über ein Wort auf einer Web­sei­te oder in einem Text­Edit Doku­ment gehen. Mit dem shor­cut kön­nen Sie so die Wör­ter­buch-Funk­ti­on/The­sau­rus box öff­nen.

Tipp # 3: Hören Sie klas­si­sche Musik beim ver­fas­sen Ihrer Tex­te

Ihre Lieb­lings­band oder Lieb­lings­songs zum Schrei­ben hören klingt nach einer tol­len Idee, um moti­viert zu schrei­ben? Ich habe die Erfah­rung gemacht, dass mich mei­ne Lieb­lings­mu­sik beim Schrei­ben zu sehr ablenkt. Ihr zuzu­hö­ren bringt mich dazu, laut mit zu sin­gen und zu tan­zen, aber nicht ergeb­nis­ori­en­tiert Con­tent zu schrei­ben. Wis­sen­schaft­ler haben her­aus­ge­fun­den, dass Klas­si­sche Musik das Gehirn sti­mu­liert. Dar­über hin­aus gibt es kei­ne gesun­ge­nen Tex­te, die von der Arbeit ablen­ken und mit Ihrer Inne­ren Stim­me rin­gen.

Tipp # 4: Ver­bin­den Sie Blog Posts, um ein E-book zu erschaf­fen

Ein E-book zu schrei­ben, (Sie brau­chen es, um Kun­den für den Ein­trag in Ihre Lis­te zu moti­vie­ren) kann zunächst unüber­wind­bar schwer erschei­nen. Doch nut­zen Sie Ihren Blog-Text gleich zum Schrei­ben ein­zel­ner Kapi­tel für Ihr E-Book. Dann haben Sie in weni­gen Wochen nicht nur einen guten Blog, son­dern auch guten Con­tent für Ihr E-Book geschrie­ben.

Tipp # 5: Spa­ren Sie Zeit indem Sie Ever­no­tes speech-to-text Fea­ture nut­zen

Schrei­ben von Con­tent erscheint Ihnen müh­sam. Tip­pen ist nicht Ihr Ding? Sie haben kei­ne Zeit sich an den PC? Pro­bie­ren Sie ein­mal das Ever­no­te Fea­ture Speech-to-text. Hier­bei han­delt es sich um eine Art Dik­tier­ge­rät, wel­ches direkt auf­zeich­net, was Sie zu sagen haben. Spre­chen Sie Ihre Blog­ar­ti­kel noch heu­te.

Tipp # 6: Erstel­len Sie schnel­le Blog­bei­trä­ge durch Inter­views mit einem Exper­ten

Fin­den Sie im ers­ten Schritt einen Exper­ten zu Ihrem The­ma. Ent­we­der Sie besu­chen jeman­den und zeich­nen das Gespräch auf, oder Sie füh­ren Sie ein Tele­fo­nat. Wenn Sie nie­man­den zum Inter­view haben, schau­en Sie sich auf Platt­for­men Ihrer Bran­che um. Zeich­nen Sie die Unter­hal­tung auf und geben Sie die Auf­nah­me an einen Dienst­leis­ter zum Abtip­pen. Bin­nen weni­ger Stun­den (manch­mal auch Tage) haben Sie tol­len Con­tent zum Tei­len!

 Tipp # 7: Ein Drink zum Über­win­den der Start­hem­mung!

Haben Sie Schwie­rig­kei­ten Ihren Con­tent-Arti­kel zu star­ten? Genie­ßen Sie ger­ne gute Drinks? Dann haben Sie die per­fek­te Kom­bi­na­ti­on gefun­den! Bei einer Schreib­blo­cka­de, kann ein guter Trop­fen Wein oder Bier befrei­end wir­ken und die Wor­te flie­ßen wie von selbst. Dies kön­nen Sie natür­lich nicht im Büro tun, aber wenn Sie sich Ihren Lap­top abends mit nach Hau­se neh­men, kann nie­mand fest­stel­len, wie Sie guten Con­tent schrei­ben. Gehen Sie nur sicher, dass Sie anschlie­ßend einen talen­tier­ten, nüch­tern­den Lek­tor haben. Denn schon Heming­way sag­te: „Wri­te drunk, edit sober.“ („Schreib betrun­ken, kor­ri­gier nüch­tern“.)

Tipp # 8: Wie­der­ver­wen­dung von geschrie­be­nem Con­tent

Ver­wen­den Sie bis­her geschrie­be­nen Con­tent dop­pelt. Haben Sie zum Bei­spiel einen Fly­er mit den Fea­tures für ein neu­es Pro­dukt, und brau­chen jetzt für eine Lan­ding­pa­ge eine Lis­te mit Fea­tures genau für die­ses Pro­dukt, spricht nichts dage­gen den Con­tent noch ein­mal auf­zu­grei­fen und wie­der zu ver­wen­den. Con­tent schrei­ben mit Vor­la­gen und bereits bewähr­ten Inhal­ten geht schnel­ler als alles immer wie­der neu zu erfin­den.

Tipp # 9: Erstel­len Sie ein neu­es E-book indem Sie ein altes Webi­nar ver­zeich­nen

Ser­vices wie (z.B rev.com) bie­ten Ihnen an, Webi­na­re zu tran­skri­bie­ren. So erhal­ten sie inner­halb kur­zer Zeit den Con­tent für ein neu­es E-book. Da Sie ja noch die Folien/Power Point Sli­des zu dem Webi­nar haben, dürf­te auch das Lay­out schnell fer­tig sein.

Tipp # 10: Ana­ly­sie­ren Sie älte­re Blog­bei­trä­ge

Ana­ly­sie­ren Sie Ihre bes­ten Blog­bei­trä­ge und fin­den sie ähn­li­che The­men, die Ihre Leser inter­es­sie­ren könn­ten. Suchen Sie Bei­trä­ge mit einem ähn­li­chen Auf­bau oder ähn­li­chen Inhal­ten von Ihren meist gele­se­nen Arti­keln. Ange­nom­men Ihr Arti­kel mit der Über­schrift „Die 10 bekann­tes­ten Zulie­fe­rer für Schrau­ben“ hat bis­lang die meis­ten Leser gewon­nen, dann schrei­ben Sie nun Con­tent zum The­ma „Die 10 bekann­tes­ten Zulie­fe­rer für Rei­fen“.

Tipp # 11: Benut­zen Sie Wiki­pe­dia als Style Vor­la­ge

Die deut­sche Recht­schrei­bung ist tückisch. Fall Sie unsi­cher sind, wie ein Wort buch­sta­biert wird, oder ob etwas groß oder klein geschrie­ben wird, schau­en Sie ein­fach bei Wiki­pe­dia nach. Dort wer­den Sie schnell fest­stel­len, ob die Namen oder Abkür­zun­gen in Ihrem Con­tent in Kapi­täl­chen, in kur­siv oder in Anfüh­rungs­stri­chen geschrie­ben wer­den. Con­tent schrei­ben und vor allem lesen mit der rich­ti­gen Rechts­schrei­bung macht uns doch allen mehr Spaß 😉

Tipp # 12: Schrei­ben Sie über The­men und Kon­tro­ver­sen, die Ihre Bran­che betref­fen

Span­nun­gen kön­nen ein ech­ter Star wer­den. Schrei­ben Sie Con­tent über Span­nun­gen und Kon­tro­ver­sen Ihrer Bran­che und sei­en Sie so direkt am Puls der Zeit! Aber Ach­tung: Blei­ben Sie vor­sich­tig beim For­mu­lie­ren ver­schie­de­ner Mei­nun­gen. Ver­let­zen, krän­ken und belei­di­gen Sie nie­man­den! Sach­li­che und gleich­ge­stell­te Arti­kel sind immer bes­ser als ein Arti­kel, der einen Ster­nen­krieg aus­löst.

 

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