6 Phasen der Unternehmenskrise

Eine Insol­venz ist kein uner­war­te­tes Ereig­nis, son­dern ledig­lich der End­punkt einer schlei­chen­den Ent­wick­lung. Dabei kann sich der Lei­dens­weg von einem erfolg­rei­chen Unter­neh­men zu einem Kri­sen­fall über eine Lan­ge Zeit ver­lau­fen. Die Unter­neh­mens­kri­se durch­läuft dabei sechs ver­schie­de­ne Pha­sen.

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Das Online Marketing Monster

Mar­ke­ting” ist ein ame­ri­ka­ni­sches Wort. Und bis heu­te gibt es kei­ne wirk­lich tref­fen­de Über­set­zung für die­sen Begriff ins Deut­sche. Am ehes­ten trifft viel­leicht noch der Begriff „Markt machen“ zu – in dem Sin­ne, dass Unter­neh­men ver­su­chen, ihr Pro­duk­te (inklu­si­ve dem Preis, der Ver­pa­ckung, der Beschrei­bung, dem Nut­zen usw.) an Men­schen zu ver­kau­fen, von denen sie glau­ben, dass die­se sie benö­ti­gen. Schlim­mer noch, dass Unter­neh­men ihre Pro­duk­te an Men­schen ver­kau­fen, denen sie glaub­haft machen, dass die­se sie benö­ti­gen. Ich will sagen, dass das Mar­ke­ting zunächst erst ein­mal das Bedürf­nis bei den Kun­den impli­zie­ren muss, bevor sie bereit sind, ein Pro­dukt zu kau­fen.

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Was, wenn Ihnen der Chef das Online-Marketing aufs Auge drückt?

Die Kol­le­gin geht in Mut­ter­schutz, eine Stel­le wird nicht wie­der besetzt, der Stu­dent hat sei­ne Abschluss­ar­beit geschrie­ben oder plötz­lich kommt der Chef auf die Idee, jetzt doch Online-Mar­ke­ting ein­zu­set­zen. Es läuft jeden­falls dar­auf hin­aus, dass das Online-Mar­ke­ting nun in Ihren Zustän­dig­keits­be­reich fällt. Und Sie stel­len sich die Fra­ge: „Was soll ich jetzt tun?” “Was, wenn Ihnen der Chef das Online-Mar­ke­ting aufs Auge drückt?” wei­ter­le­sen