Digitale Kommunikation im B2B-Bereich

Digi­ta­le Kom­mu­ni­ka­ti­on im B2B-Bereich übt einen immer stär­ker wer­den­den Ein­fluss auf die Kun­den und deren Kauf­ent­schei­dung aus. Hier eröff­nen neue Mar­ke­ting-Metho­den neue Chan­cen, die Kun­den Bedürf­nis­nah und Direkt zu adres­sie­ren.

Neu im Inves­ti­ti­ons­gü­ter­mar­ke­ting ist die unbe­grenz­te Mög­lich­keit von auto­ma­ti­sier­ten, aber den­noch indi­vi­dua­li­sier­ten Kom­mu­ni­ka­ti­ons­pro­zes­sen. Die­se Pro­zes­se füh­ren weg von dem klas­si­schen „Push-Mar­ke­ting“ (Tele­fon­ak­qui­se, Wer­bung für die Mas­se…) und hin zu dem soge­nann­ten „Pull-Mar­ke­ting“. Es geht dar­um, die Kun­den zu Ihnen zu zie­hen, wie ein Magnet der Metall­stück­chen anzieht. Die Kun­den kom­men von allei­ne zu Ihnen.

Wir glau­ben, dass die klas­si­sche „Push-Kom­mu­ni­ka­ti­on“ vom pro­du­zie­ren­den Unter­neh­men hin zu sei­nem Kun­den der Revi­si­on bedarf.

Inves­ti­ti­ons­gü­ter­markt in Deutsch­land

Der Inves­ti­ti­ons­gü­ter­markt in Deutsch­land ist rund 4,5 mal grö­ßer als der Kon­sum­gü­ter­markt. Die Anbie­ter ver­kau­fen nicht an die End­ver­brau­cher, son­dern an ande­re Unter­neh­men. Rech­net man den Absatz von Inves­ti­ti­ons­gü­tern und die nach­fol­gen­den Wirt­schafts­zwei­ge Han­del und Ver­kehr zusam­men, umfasst der Markt für Inves­ti­ti­ons­gü­ter­mar­ke­ting fast die Hälf­te des deut­schen BIP. Und dies nur auf Deutsch­land betrach­tet. Betrach­tet man den gesam­ten Euro­päi­schen Bin­nen­markt mit, ist die­ser Anteil noch um eini­ges Grö­ßer.

Ähn­lich wie im Kon­sum­gü­ter­markt gibt es im Inves­ti­ti­ons­gü­ter­markt Trends, Pro­dukt­le­bens­zy­klen, Kauf­ent­schei­dun­gen und Bedürf­nis­be­frie­di­gung.

Inves­ti­ti­ons­gü­ter impli­zie­ren einen hohen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­be­darf, denn durch die vor­an­schrei­ten­de tech­ni­sche Ent­wick­lung haben Inves­ti­ti­ons­gü­ter eine wert­stei­gern­de Funk­ti­on ( erhö­hen die Geschwin­dig­keit, Kom­ple­xi­tät, Mul­ti­funk­tio­na­li­tät) von Pro­duk­ti­ons­pro­zes­sen.

 

Dies bedarf weit­rei­chen­der, lang dau­ern­der Abstim­mun­gen bei Käu­fer­or­ga­ni­sa­tio­nen, womit die Kun­den­be­zie­hung auf lang­fris­tig und kom­mu­ni­ka­ti­ons­in­ten­siv aus­ge­legt sind.

Auto­ma­ti­sier­tes Mar­ke­ting im Web

Wie wäre es, wenn Sie die Kom­mu­ni­ka­ti­on mit Ihren Kun­den jedoch völ­lig auto­ma­ti­sie­ren könn­ten? Wie wäre es, wenn der Kun­de das Gefühl hat, Sie wür­den regel­mä­ßig an Ihn und sei­nen Kauf den­ken und so die Bezie­hung zu Ihrem Kun­den pfle­gen – völ­lig auto­ma­ti­siert?

Sol­che Pro­zes­se sind heut­zu­ta­ge ein­fach und auto­ma­ti­siert umzu­set­zen. Die Kun­den­kom­mu­ni­ka­ti­on lässt sich fast voll­stän­dig auto­ma­ti­sie­ren, eben­so wie die Neu­kun­den­ge­win­nung.

Die digi­ta­le Kom­mu­ni­ka­ti­on im B2B-Bereich ist schon lan­ge bereit für die­se Pro­zes­se, jedoch nut­zen Sie bis heu­te nur weni­ge Unter­neh­mer.

 

Ich möch­te Sie anre­gen ein­mal um zu den­ken. Über­le­gen Sie ein­mal, wie­weit die digi­ta­le Kom­mu­ni­ka­ti­on Ihres Unter­neh­mens ist. Wel­che Pro­zes­se wür­den sich auto­ma­ti­sie­ren las­sen? Haben Sie sich schon ein­mal Gedan­ken über Mar­ke­ting-Auto­ma­ti­on im Web gemacht? Stel­len Sie sich ein­mal vor, was mit auto­ma­ti­sier­ten Mar­ke­ting­pro­zes­sen alles mög­lich wäre…?

Ich freue mich auf Ihre Ergeb­nis­se, denn Erfolg macht süch­tig!

n.h.

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