Mein Budget für Marketing ist klein

Jun­ge Unter­neh­mer, Start-Ups, aber durch­aus auch eta­blier­te Unter­neh­mer ste­cken hin und wie­der in der Situa­ti­on, dass das Bud­get knapp wird und die Aus­ga­ben redu­ziert wer­den müs­sen. Oft wird hier zual­ler­erst im Mar­ke­ting gekürzt. Dies ist kein guter Weg, denn man braucht Mar­ke­ting, um auch in Zukunft am Markt bestehen zu kön­nen. Unser Ansatz heißt, Mar­ke­ting muss cle­ver, aber nicht teu­er sein. Lesen Sie hier, wie Online-Mar­ke­ting auch mit klei­nem Bud­get mög­lich ist.

Klei­nes Bud­get für Mar­ke­ting

Sie haben gera­de ein neu­es Unter­neh­men gegrün­det, sie haben gera­de eine Durst­stre­cke oder durch eine ungüns­ti­ge Ent­wick­lung steht die­ses Quar­tal mal nicht so viel Bud­get zur Ver­fü­gung? Es gibt vie­le Grün­de, das Bud­get für Mar­ke­ting klein zu hal­ten.

Nahe­zu alle Unter­neh­mer erken­nen die Not­wen­dig­keit für Mar­ke­ting Geld aus­zu­ge­ben. Den­noch soll das Mar­ke­ting nicht teu­er sein. Und vor allem sol­len die Kos­ten plan­bar und über­schau­bar sein. Nie­mand wünscht sich „ein Fass ohne Boden“. Eine Mar­ke­ting­ak­ti­on muss in ihrem Umfang begrenzt sein und kla­re Zie­le defi­nie­ren. Moder­ne Mar­ke­ting Tools bie­ten genau die­se Mög­lich­kei­ten: Die Aus­ga­ben las­sen sich dem Bedarf und den Mög­lich­kei­ten anpas­sen, die Kos­ten sind über­schau­bar und auch die zukünf­ti­gen Aus­ga­ben plan­bar.

Natür­lich kos­tet eine neue Web­sei­te erst ein­mal Geld. Doch die­se Inves­ti­ti­on von Zeit und Geld, spricht Kun­den an. Ein Web­auf­tritt ist in unse­rer Zeit unver­zicht­bar. Kun­den über das Inter­net zu errei­chen ist eine ein­fa­che Metho­de– und kos­tet dabei im Ver­gleich zu ande­ren Mar­ke­ting-Metho­den wenig Geld. Den­ken Sie dar­an, wie­viel Geld der Ver­trieb von Fly­ern, Anzei­gen oder sogar ein eige­ner Mes­se­auf­tritt kos­tet. Ist es dann nicht wesent­lich preis­wer­ter, sich eine cle­ve­re Inter­net­stra­te­gie zu über­le­gen?

Die Prä­senz im Web mit klei­nem Bud­get

 

Web­auf­trit­te las­sen sich opti­mie­ren und sogar steu­ern. Es gibt vie­le Tools, die einem Betrei­ber einer Web­sei­te hel­fen die Kun­den­be­su­che (Leads) zu ver­fol­gen, zu beob­ach­ten wer wie lan­ge wel­che Web­sei­te besucht und wer was kauft. Die­se Tools sind mit ein wenig Enga­ge­ment leicht zu ler­nen und kön­nen Ihnen hel­fen, wert­vol­le Daten über Ihre Kun­den zu sam­meln.

Opti­mie­ren Sie nun Ihre Web­sei­te, pas­sen Sie ihre Arti­kel und Pro­duk­te den Bedürf­nis­sen Ihrer Kun­den an und reagie­ren Sie auf das Feed­back. Auf die­se Wei­se lässt sich eine Web­sei­te steu­ern, die schon nach weni­gen Mona­ten mehr Kun­den bringt, wenig Geld kos­tet und bei guter Füh­rung exakt den Bedürf­nis­sen Ihrer Kun­den ent­spricht, die sich dadurch mit mehr Umsatz bei Ihnen bedan­ken.

Nach einem Gespräch mit uns, konn­te Maler­meis­ter Gerd Ahl­mann sei­ne Unter­neh­mens­web­sei­te so opti­mie­ren, dass er auch mit sei­nem klei­nen Bud­get sein Mar­ke­ting auto­ma­ti­sie­ren konn­te. Heu­te hat er einen gut funk­tio­nie­ren­den Blog und auto­ma­ti­sier­tes E-Mail­mar­ke­ting. Ins­ge­samt kos­tet ihn das Mar­ke­ting viel weni­ger, als er ursprüng­lich erwar­tet hat­te.  Er ist sehr zufrie­den und kann heu­te deut­lich mehr Kun­den ver­zeich­nen.

Haben Sie bereits Erfah­run­gen mit auto­ma­ti­sier­tem Mar­ke­ting? Schau­en Sie sich ein­mal Ihre Kos­ten­stel­le „Mar­ke­ting“ an, lässt sich Ihr Online-Mar­ke­ting (preis­lich) nicht opti­mie­ren?

n.h.

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