Sieben Gute Gründe, warum Unternehmen Budgets aus dem Klassischen Marketing ins E-Mail-Marketing verschieben sollten

Es hat sei­ne Grün­de, wes­halb immer mehr Unter­neh­men Tei­le ihres Bud­gets in Rich­tung E-Mail-Mar­ke­ting ver­schie­ben. Lesen Sie, wes­halb Sie dar­über nach­den­ken soll­ten, ob auch Sie nicht mehr Gewicht auf E-Mai-Mar­ke­ting legen soll­ten. Hier zei­gen wir Ihnen die sie­ben wich­tigs­ten Grün­de, wes­halb es sich lohnt, dem Trend E-Mail-Mar­ke­ting mehr Auf­merk­sam­keit zu wid­men.

Niedrige Kosten

Klas­si­sche Wer­be­brie­fe oder Kun­den­zei­tun­gen kos­ten viel Geld.  Druck-, Papier-, und Por­to wol­len bezahlt wer­den. Bei E-Mai­lings fal­len nur mini­ma­le Kos­ten für Soft­ware-Lizen­zen und Pro­vi­der­ge­büh­ren an. Die Krea­tiv­leis­tun­gen von Print-Mai­lings und pro­fes­sio­nel­len E-Mail-Sen­dun­gen sind ver­gleich­bar. Ent­schei­den­der Preis­vor­tei­le bie­ten die Ver­sand­kos­ten für Emails. Sie wer­den von pro­fes­sio­nel­len Agen­tur mit etwa 2 Cent berech­net, was einen Bruch­teil der Kos­ten dar­stellt, was die Brief­zu­stel­ler berech­nen.  Aber bevor hier ein Miss­ver­ständ­nis auf­kommt: Die gerin­gen E-Mail-Kos­ten gel­ten nur für bereits bestehen­de E-Mail-Ver­tei­ler und nicht für den Auf­bau einer neu­en Kun­den­lis­te. Es lohnt sich den­noch sei­ne Bud­gets in Rich­tung E-Mail-Mar­ke­ting zu ver­schie­ben, weil sich mit die­sen gerin­gen Ver­teil­kos­ten von E-Mai­lings auch low-cost-Pro­duk­te, das heißt Mas­sen­gü­ter oder Kos­ten, die Sie zum Selbst­kos­ten­preis ver­tei­len wol­len, gut bewer­ben las­sen. Wer­be­brie­fe per Brief­post kom­men eher für teu­re Waren in Fra­ge.

Interaktiver Kundendialog

Dia­log­mar­ke­ting wird durch E-Mails erst mög­lich: Schon heu­te ist es mög­lich mit sei­nen Kun­den durch For­mu­la­re, Befra­gungs­bö­gen, anklick­ba­re Objek­te oder Mul­ti-Media-Prä­sen­ta­tio­nen inter­ak­tiv in Kon­takt zu tre­ten. Nut­zen Sie News­let­ter, um ihre Kun­den nach Bedarf und Inter­es­se zu befra­gen, oder ob die Vor­stel­lun­gen der Kun­den getrof­fen wer­den oder nicht. E-Mail-Mar­ke­ting läu­tet das Ende der klas­si­schen Wer­be­mo­no­lo­ge ein.

 Hohe Responseraten

Für Kun­den ist es ein­fach, auf einen Hyper­link in einer E-Mail zu kli­cken. Immer­hin kos­tet es sie nur einen Klick. Bei Brie­fen, Post­ver­kehr oder Tele­fo­na­ten wer­den die Kun­den zu wesent­lich auf­wän­di­ge­ren Hand­lun­gen auf­ge­for­dert. Vie­le Kun­den schreckt die­ser Auf­wand ab, und reagie­ren des­halb gar nicht. All­ge­mein lässt sich beob­ach­ten, dass die Quo­te der beant­wor­te­ten E-Mails (Respon­se­ra­ten) wesent­lich höher ist. In einer welt­wei­ten Stu­die gaben 50% der befrag­ten Media­pla­ner an, dass sich mit E-Mail Kam­pa­gnen die bes­ten Respon­se­ra­ten erzie­len las­sen.

Präzises Marketing-Controlling

Anders als bei Wer­be­brie­fen, kann bei E-Mails das Ver­hal­ten von den Emp­fän­gern sehr genau beob­ach­ten und ana­ly­siert wer­den. Bei­spiels­wei­se lässt sich able­sen, ob und wann eine E-Mail geöff­net wur­de. Mit Hil­fe von tag­ba­sier­ten E-Mail-Kam­pa­gnen kann zusätz­lich kun­den­in­di­vi­du­ell auf das Ver­hal­ten der Emp­fän­ger reagiert wer­den. Gute E-Mail-Pro­vi­der lie­fern Ihnen genaue Ana­ly­sen, wel­che Mails gele­sen wer­den und wel­che nicht, wel­che Mails an Bekann­te wei­ter­ge­lei­tet wer­den, wel­ches Pro­dukt in wel­chem Mai­ling die höchs­te Klick­ra­te hat­te und wel­ches der Pro­duk­te schließ­lich am meis­ten gekauft wur­de.  Die Aus­wer­tung geschieht voll­au­to­ma­tisch und lässt sich per Klick als Report aus­dru­cken. Die­se Funk­ti­on ermög­licht es Ihnen, die E-Mail­kam­pa­gnen sehr genau zu tes­ten und zu opti­mie­ren, bis Sie am Ende wirk­lich hohe Erfolgs­quo­ten errei­chen.

Schnell und aktuell

Der Ver­sand von E-Mails ist unschlag­bar schnell. Egal, wie vie­le Mails Sie ver­sen­den.  E-Mails sind bin­nen weni­ger Minu­ten beim rich­ti­gen Emp­fän­ger. Die meis­ten Ant­wor­ten lie­gen dann bereits am nächs­ten oder über­nächs­ten Tag vor.

Kunden bevorzugen E-Mails

E-Mails sind bei Kun­den sehr beliebt, weil Ihnen die Unmen­ge von Papier erspart bleibt, wenn sie viel Post bekom­men. Die meis­ten Kun­den wün­schen sich Infor­ma­tio­nen lie­ber in digi­ta­ler Form zu erhal­ten. E-Mails sind leich­ter archi­vier­bar. Bei inter­es­san­ten Ange­bo­ten las­sen sich mit weni­gen Klicks zusätz­li­che Infor­ma­tio­nen im Inter­net fin­den. Die Infor­ma­tio­nen sind (gefühlt) aktu­el­ler.

Segmente gezielt ansprechbar, Kampagnen nacharbeiten

Mit E-Mail-Mar­ke­ting ist es bequem mög­lich, E-Mail-Kam­pa­gnen nach­zu­ar­bei­ten und die­je­ni­gen zu kon­tak­tie­ren, die bei­spiels­wei­se nach einer Woche das Ange­bot nicht geöff­net oder nicht gekauft haben. Bei Mai­ling­lis­ten ist dies mög­lich, aber mit Hand­ar­beit ver­bun­den. Haben sie ein Teil Ihres Mar­ke­ting-Bud­gets in Tag-basier­tes E-Mail-Mar­ke­ting vor­scho­ben, kann die­se Nach­ar­beit auch auto­ma­ti­siert wer­den.

Die Sie­ben genann­ten Vor­tei­le sind gute Grün­de, wes­halb Unter­neh­men Ihr Mar­ke­ting-Bud­get hin­ter­fra­gen, und even­tu­ell einen Teil davon in Rich­tung E-Mail-Mar­ke­ting ver­schie­ben soll­ten. Was ist Ihre Mei­nung hier­zu? Hin­ter­las­sen Sie uns ger­ne einen Kom­men­tar.

Ich freue mich auf Ihre Ergeb­nis­se, denn Erfolg macht süch­tig!

nh

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